Euer persönliches Ranking der Star Wars-Filme

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Beitrag  smiling~bandit Mi 04 Jan 2017, 21:02

Derzeit (Stand Januar 2017) existieren 8 Realfilme des Star-Wars-Franchise. Mich würde interessieren, in welcher Reihenfolge ihr die bisher erschienen Werke eurer persönlichen Sympathie nach einordnen würdet. Fangt mit dem Film an, den ihr am miesesten bewerten würdet und arbeitet euch zu eurem Top-Star-Wars-Streifen vor. Ungemein zur Lesefreude beitragen würde es, wenn ihr ein paar (gern aber auch mehr!) erläuternde Stichworte oder Zeilen zu euren Entscheidungen hinzufügen würdet.

Ich bin sehr gespannt darauf, welche Filme besonders beliebt sind, welche weniger und was für Gründe bei eurer Einordnung eine Rolle gespielt haben.

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Beitrag  Tüddelig Mi 04 Jan 2017, 22:08

Och, warum eigentlich nicht. Klingt lustig ;) Also:

8. Episode III - hauptsächlich wegen des meiner Ansicht nach furchtbaren schauspieleischen Leistung (McGregor und Darmid mal ausgenommen) und der ohne Clone Wars-Serie sehr unglaubwürdigen Wandlung von Anakin zu Vader), CGI sogar für sowas billiges wie Flure... gucke ich mir eigentlich ausschließlich der zugegeben grandiosen Lichtschwertkämpfe wegen an.

7. Episode I - Viel zu viel Jar-Jar und Gungans. Interessantes Konzept, das verhauen wurde. und ich mag Naboo nicht besonders... zu glattgeleckt. War noch was? Ach ja: MIDICHLORIANER!!! Hatte aber auch schon einiges Schönes, Qui-Gon z.B.

6. Episode II - Die Lovestory, Anakin insgesamt sowie etwas zu eindeutiges CGI bei den Klonen. Ansonsten fand ich den schon recht cool.

5. Episode VII - Toller Film, der hervorragende Charaktere einführt, auf die ich mich weiter freue. Dass er trotzdem nur auf 5 kommt, liegt an Starkiller-Base und dem fehlenden Mut, neue Wege zu gehen. Zwar irgendwie okay für nen Neustart, aber ich hätte mir beispielsweise mehr Republik gewünscht.

Ab hier wird's richtig schwierig, weil die anderen Filme für mich in etwa auf einer Stufe stehen. Ich versuche mich trotzdem dran.

4. Episode IV - Auf 4 wegen einiger Kleinigkeiten wie Luke, dem nur gesagt werden muss "Schieße ein paar TIEs ab" und schon ist die Trauer um Obi-Wan wie weggeblasen, das Wissen um den Peilsender und trotzdem geht's zur Basis. Zum positiven muss ich glaube ich nicht viel sagen.

3. Episode VI - Hier wird's echt schwer für mich, was zu kritisieren. Ich mag sogar die Ewoks und die Symbolik, die damit verknüpft ist. Einzig Wicket ist etwas zu sehr Slapstick für mich. Dem entgegen stehen Full-On-Jedi Luke, die bis vor kurzem beste Raumschlacht der Star Wars Filme, der visualisierte Wachstum der Rebellion usw...

1. Rogue One/Episode V - Hier kann ich mich echt nicht entscheiden. Rogue One hat den Neuheitsbonus, Ep V den Nostalgiebonus, gleicht sich wohl aus. Rogue One ist zum ersten Mal ein Film, der wirklich etwas Neues wagt, Episode V war der erste SW-Film, der die Bösen gewinnen lässt. Und zu den Skywalker'schen Verwandtschaftsverhältnissen muss man diesbezüglich nix sagen. Kann mich also hier echt nicht entscheiden.

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Beitrag  Super-Rookie Mi 04 Jan 2017, 22:17

Ich beginne (bzw. bin inzwischen der zweite) und mache mich direkt mal volles Rohr unbeliebt:

1. Episode III - Ich stehe auf "Untergangsfilme" ;); leider hat der Film nicht die Zeit, all das 'in Ruhe' zu erzählen, was er zu erzählen hatte. Ich hätte sogar gesagt, das wäre (anders als Harry Potter 7) ein Film gewesen, den man gut in zwei hätte teilen können
2. Episode I - Okay, Anakin und Jar Jar nerven total ab (Den zweiten kann man ganz gut ausblenden, weil das Volk nämlich eigentlich einen großen erzählerischen Wert besitzt). Aber ich mag das Setting der "Republik am Abgrund". Außerdem finde ich den Jedi-Orden cool
3. Episode II - Siehe Episode I
4. Rogue One - Einfach ein runder Film mit guten Schauspielern und Charakteren und ein gelungener Brückenschlag zwischen den Episoden III und IV
5. Episode V - Die Handlungsorte (Bespin und Hoth) bringen einfach einen einzigartigen Flair rüber und die Schauspieler machen mehr aus ihren Rollen; außerdem ist das Imperium cool
6. Episode VII - Schauspieler überzeugender als in Episode IV; leider hat J. J. Abrams es sich wieder nicht verkneifen können, den "Raum" aus der Galaxis zu nehmen (damit hat er schon erfolgreich die Star Trek-Filme ruiniert); im Gesamten ist der Film allerdings vergleichsweise mutlos (Episode IV.2 halt) und man darf gespannt sein, wie Episode IX wohl heißen wird. Mein Vorschlag: Die erneute Rückkehr der Jedi-Ritter
7. Episode VI - Luke ist einfach nur zum Fremdschämen, das "Umkippen" Vaders kommt mir zu plötzlich
8. Episode IV - Jo. Schauspielerisch eher B-Movie

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Beitrag  tmfsd Mi 04 Jan 2017, 22:42

1. Episode V
2. Episode VII
3. Episode VIII
4. Episode VI
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10. Episode IV
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999. Rogue One


Zuletzt von tmfsd am Mi 31 Jan 2018, 15:38 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet

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Beitrag  Daedalus Do 05 Jan 2017, 08:03

Episode I: Für mich ganz klar der letzte Platz. Bunter Kinderfilm ohne richtige Star Wars Atmosphäre. JaJar, Gungangs und viel "Freiheit und Liebe" auf der Siegesfeier am Ende, geben dem Film in meinen Augen den Gnadenschuss.

Episode II: In vieler Hinsicht für mich ebenfalls noch zu kindisch und zu bunt. Genau wie Episode I, fängt auch dieser Film für mich nicht das eigentliche Star Wars Feeling ein. Trotzdem in meinen Augen besser als Teil I.

Episode III: Anakins Wandlung zu Vader ist zwar total unglaubwürdig, aber wenigstens gibt`s ordentliche Kämpfe und nicht zu vergessen: Den ersten Auftritt von Vader in seiner schwarzen Rüstung zum Ende des Films.

Episode VII: Dieser Film ist für mich klar besser, als die Prequel-Trilogie I-III, weil er zum Teil das Flair der alten Filme wieder einfängt. Toll finde ich natürlich auch, dass man hier bei einigen Rollen noch auf die alten Schauspieler setzen konnte.Trotzdem kommt er meiner Meinung nach nicht an die Original-Trilogie heran. Dafür stören mich an Episode VII drei Dinge:
1. Die Story ist mir zu sehr von Episode IV abgekupfert. Statt eines Todessterns gibt`s hier Starkiller Base... der planeten-zerstörende Laser wurde diesmal in einen Planeten eingebaut, statt den Planeten gleich mit zu bauen.
2. Die Bösewichte sind für mich alle fehlbesetzt. General Hux z. B. ist ja sowas von einem Milch-Bubi! Hätte man dafür nicht einfach einen Schauspieler casten können, der zumindest alt genug ist, dass man ihm die Rolle als imperialer Flaggoffizier abnimmt?! Von Kylo Ren jetzt besser gar nicht zu reden! So lange er noch die Maske trägt geht es ja noch. Danach hätte ich aber auch einen Schauspieler / ein Makeup erwartet, das jemanden darstellt, der älter / verlebter / vom Leben gezeichneter / vernarbter ist.
3. Der ein oder andere Witz wäre ja ok gewesen... In Episode VII haben sie es meiner Meinung nach aber etwas mit ihren Witzen und Anspielungen übertrieben. Dadurch wirkt der ganze Film auf mich streckenweise etwas albern.

Episode VI: Ein akzeptables Ende der Original-Trilogie, was für mich aber auch vom Look / dem Feeling her in sich nicht ganz schlüssig ist. Die letzte halbe Stunde des Films wechselt z. B. immer zwischen drei Schauplätzen:
1. Der Schlacht im Weltraum => Für mich alles in Ordnung und stimmig.
2. Lukes Duell mit Vader / dem Imperator => Klar... ginge besser,...wirkt aber wenigstens sehr bedrohlich und düster. Passt für mich also auch!
3. Die Tele-Tubbys hüpfen durch den Wald und versuchen den Deflektor-Schild zu deaktivieren. => Und da ist sie wieder: Die Kinder-Kacke!

Episode V: Super Film und passt für mich einfach gut zusammen.

Episode IV: Mein Favorit aus der alten Trilogie. Zugegeben... Auch dieser Film hat natürlich deutliche Schwächen. Trotzdem ist dies für mich einfach der Ur-Star Wars -Film und ich könnte mir diesen immer wieder anschauen. Das ist für mich einfach der Nostalgie-Faktor.

So... und jetzt bitte nicht schlagen! Ich habe Rogue One nicht vergessen! Im Gegenteil:

Rogue One ist für mich aktuell mein Spitzenreiter. Dies hat folgende Gründe:

1. Glaubwürdige Schauspieler, die in meinen Augen ihren Rollen gerecht werden. (Im Gegensatz zu Episode VII)
2. Keine übermäßige Kinder-Kacke.
3. Eine Story, die zwar nicht bahnbrechend ist, die aber auch keinen bloßen Abklatsch einer anderen Episode darstellt.
4. Der Look und das Feeling von Episode IV - VI sind zurück. Dreckige und rostige Raumschiffe, zynische und gezeichnete Charaktere, Sci-Fi-Krieg mit deutlichem Vietnam-Einschlag und einfach ein stimmiges und passendes Filmende.

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Meine Spielsysteme:


Battletech - Mein Hauptsystem. Hier spiele ich bestimmt 8 verschiedene Fraktionen, verteilt über die verschiedenen Zeitschienen.

X-Wing - Mein Zweitsystem. Hier spiele ich eigentlich alle drei Fraktionen gleichermaßen, also: Rebellen, Scum und Imperium.

Axis and Allies Air Force:
Axis: Deutschland, Japan, Italien und Finnland
Allierte: Großbritannien, USA, Sowjetunion und Frankreich

Tanks:
Deutsche, Amis und Briten

Star Trek Attack Wing:
Romulaner
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Beitrag  Darth Bane Do 05 Jan 2017, 13:53

Bitte keine Diskussionen ob es nun 5 oder 8 Star Wars Filme gibt. Die neue Triologie gehört nunmal dazu. Dieses kramphafte Versuchen dies zu Leugnen hat etwas von Fanatikern, die behaupten dass die Erde eine Scheibe ist und/oder sonstige Fundamentalisten...

Mein persönliches Ranking:

Platz 8: Episode II - Angriff der Klonkrieger. Ja die guten Klonkrieger. Dieser Film versagt an fast allen Stellen (Schauplätzen, Schauspielern und Plot), besitz ohne Ende Szenen zum Fremdschämen (Naboo aka Gardersee) und/oder Sith-Fanservice (Anakin in der Wüste) sowie Pseudocoolness (Chase etc.). Zu den guten Szenen gehört der Plot um Kamino (der in der gesamten historischen Chronik spannend ist und die Kaminoaner sind irgendwie klinisch-creepy), mit dem Duell zwischen Jango & Obi-Wan (Gregor spielt eine tolle Rolle!) sowie sämtliche Szenen mit Samuel L. Jackson ("This party is over now!"). Die schaffen es aber auch nicht diesen Film zu retten ... daher letzter Platz.

Platz 7: Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter. Ja ein Film der alten Triologie und ja er landet weit hinten! Wieso? Letztlich gesehen passiert bei Episode VI schon das, was viele Fans später bei der neuen Triologie kritisieren: George Lucas hinterlässt zu viel von seiner persönlichen Note. Letztlich besteht der Film aus einem sehr guten ersten Teil, bei dem Han Solo gerettet wird (und die Szenen sind schon ziemlich gut - wurden aber in meinen Augen durch die Re-mastered Version verdorben - oder könnt ihr DAS nur im Entfernsten "serious" nehmen?). Im späteren Teil haben wir dann eine nette Raumschlacht, einen tollen Konflikt zwischen Luke, Vader und dem Imperator - wobei hier eigentlich nur Luke ziemlich gut ist, weil der Imperator als Pseudo-'Iaaaaam soooo evil' Bösewicht daher kommt. Der Plot auf Endor ist dank der Ewoks doch total daneben. Sorry .. aber jeder der immer meint, die neuen Filme wären so scheiße, möge doch bitte nochmal Episode VI gucken (insbesondere die Remastered Version) und sich anschauen, wie eine Armee aus Teddybären mit Speeren, Steinschleudern und Baumstämmen die galaktischen Sturmtruppen besiegt! Euer persönliches Ranking der Star Wars-Filme 2814660190

Platz 6: Episode III - Die Rache der Sith. Der Film ist stimmig. Die Wandlung ist komplett. Einige Szenen hätte man sich schenken können. Andere Szenen sind wieder großartig in Szene gesetzt. Insbesondere die Raumschlacht über Coruscant, die Erstürmung des Jedi-Tempels und das Duell auf Mustafar gehören zu den definitiv besten Szenen aller Star-Wars Filme. Im Großen und Ganzen wirkt der Film aber etwas blass - als würde er im Inneren Kampf zwischen düsterer Grundstimmung und Look der neuen Filme vergehen. Anakins Szenen sind wieder zum Fremdschämen ... der Wandel zu Darth Vader erfolgt mir zu lappidar. Palpatine wird aber gut in Szene gesetzt und der Kampf zwischen ihm und den Jedi, sowie das spätere Duell mit Yoda gehören auch zu den besseren Szenen.

Platz 5: Episode I - Die dunkle Bedrohung. Ich habe diesen Film als ersten SW im Kino gesehen und er hat meine Kindheit nachhaltig geprägt, weswegen er für mich Nostalgie-Bonus besitzt. Klar Jar-Jar Binks mag vielen Leuten Heute peinlich erscheinen, als Kind fand ich ihn damals extrem lustig. Dazu tolle Schauplätze (Naboo, Tatooine, Corusant), eine tolle Nathalie Portmann, steile Podracer-Szenen, korrupte Politiker, französische Bösewichte (!!!!), Qui-Gon Jin und Darth Maul, ein Bösewicht der durch seine bloße Präsenz cool wirkt! Das Laserschwertduell zwischen Maul und den beiden Jedi-Rittern zählt für mich nach wie vor zum besten Laserschwert-Duell der Star-Wars Geschichte! Euer persönliches Ranking der Star Wars-Filme 974313676

Platz 4: Episode VII - Das Erwachen der Macht. Gelungener Neustart des Universums, insbesondere für eine neuere Generation. Frische Gesichter (Rey, Finn), alte Haudegen, spannende politische Verhältnisse, die erste Ordnung, ein großartiger General Hux und ein sehr gelungener Bösewicht. Der wurde von einer gewissen Fraktion, als Milchbubi verschrien, was dem Schauspieler und auch dem Charakter nicht gerecht wird. Mal keinen Bösewicht der Marke Vader zu haben, der alles weiß - total stark ist und auch aaaaach so böse ist, war mal eine gelungene Abwechslung. Ein Sith der von der hellen Seite angezogen wird und eben nicht so arg gefestigt ist, war ein sehr gelungener Schachzug und macht Kylo Ren für mich zum besten Bösewicht des Star Wars Universums!) - da er nachvollziehbar handelt, etwas was bei vielen Bösewichten einfach nicht stimmt, die im D&D Jargon einfach nur Chaotic Evil sind, da sie Böse des Bösen willens sind.

Platz 3: Episode IV - eine neue Hoffnung. Der Anfang. Ursprung. Genesis. Beginn! Hier hat alles angefangen. Vader, die Sturmtruppen, Farmer, Jedi, Han Solo, der Todesstern - Bronze an DEN Star-Wars Film. Der Angriff auf den Todesstern zählen für mich immer noch zu den 15 coolsten Minuten im Star Wars Universum. Mit der richtigen Musik sogar nochmal stärker!

Platz 2: Rogue One - Technisch gesehen kein Star-Wars Film. Dennoch hat sich dieser Film direkt auf's Silbertreppchen geschossen. Wieso? Der erste Star-Wars Film der sich mal nicht auch an Kinder richtet, durch brutale Szenen, einem richtigen Kriegsfeeling, tollen Schauplätzen und einem endlosen Apparat von Fan-Service. Übertrieben gut! Euer persönliches Ranking der Star Wars-Filme 974313676

Platz 1: Episode V - Das Imperium schägt zurück! Eiskalte Winterschlacht auf Hoth, imperiale Kaiserflotten, Darth Vader, eine Wolkenstadt, Weltraumwürmer, Asteroidenfelder und ein Karbonit-Abschied! Dieser Film ist bis Heute für mich glasklarer Platz I! Euer persönliches Ranking der Star Wars-Filme 974313676

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Beitrag  Mynx Do 05 Jan 2017, 14:17

Ich finde die alten Filme noch am besten, die versprühen noch mit am meisten charme. Habe mich mal kurz gehalten.

1: V: Empire strikes back - Giant Robot Camels, Wolkenstadt,
2: VI: Return of the Jedi - Todesstern, Weltraumschlachten & das Finale Luke vs. Vader vs. Palpatine
3: IV: A new Hope - Der absolute Klassiker.

Dahinter kommen die Episoden I - III, sowie Rogue one.

4: I: Die dunkle Bedrohung - Qui Gon Jinn & darth Maul
5: III: Rache der Sith - Vaders Geburt, Palpatine, Mustafar Finale
6: Rogue one - Da waren einige sehr eigenartige... "Freitode" drin & der Droide versucht mich dauernd an HK-47 zu erinnern, ist aber bei weitem nicht so ansprechend.
7: VII: Das Erwachen der Macht - Kylo Ren ist einfach nur ne Emo-Wurst. Sorry wenn sich jetzt wer auf den Schlips getreten fühlt aber Kylo ist weitestgehend einfach nur albern und meilenweit vom Einschüchterungsfaktor eines [Insert_preferred_Sith] entfernt.
8: II: Angriff der Klonkrieger - Der kampf in der Arena
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Beitrag  Amigoameise Do 05 Jan 2017, 14:44

Platz 1/2: auch ich muss den Teilen in Episode V und Rogue One. Beide Düster, beide Klasse. Aber Episode V hat noch einen Tick mehr Flair. Kann mich nicht entscheiden, da ist die Platzierung Tagesformabhängig :)

Platz 3: Episode IV es ist halt DAS Original mit dem ich Aufgewachsen bin

Platz 4: Episode VII - klar nur ein Neuaufguss ( oder auch Homeage an) von IV, hat er doch den Charme und das Feeling der alten Filme. Ein Bösewicht der noch einer werden soll ( Kylo ist noch KEIN Sith, er muss seine Ausbildung noch vollenden und der wichtigste schritt ist dabei das lösen von der hellen Seite, welche er erst mit dem Mord am Vater wirklich hinter sich lässt, ab VIII werden wir einen anderen Kylo Ren zu sehen bekommen ) und nicht einfach nur stumpf: ich bin eben Böse weil ich so bin. Grad der Wiederspruch in ihm macht ihn Interessant. Ein gelungener Übergang zur neuen Generation, wenn ab jetzt neues kommt und keine weiteren Aufgüsse

Platz 5: Epsiode III, auch wenn der Weg von Anakin zur dunklen Seite nur Rudimentär dargestellt wird, trotz allem der einzige Film der Prequellreihe der etwas Star Wars Feeling aufkommen lässt. Tolle Raumschlacht und Lichtschwertduelle

Platz 6: Episode VI - eigentlich ein guter Film, wenn die Ewoks nicht wären ein Anwärter auf die Top 3, so aber leider abgestürtzt.

Platz 7: Episode II - ja, ne, ich weiß nicht. Werd mit dem Film nicht Warm. Viel Bunt, viel CGI, wirkt auf mich Verkrampft eine Idee zu haben was denn nun genau die Clone-Kriege werden sollten/waren. Auch dort kommt die Möglichkeit Anakins weg zur dunklen Seite zu zeigen zu kurz. Man hätte eher die Entstehung der Clone im Lauftext verarbeiten sollen und dann Mehr auf die Geschehnisse im Clonekireg eingehen um Anakins weg klarer zu zeichnen und glaubwürdiger vorzubereiten für Episode III.

Platz 10 und verdienter Letzter ( Egal was da noch an Episode VIII und IX kommt ): Episode I. Kinderfilm, ohne Feeling von Star Wars. Buntbemalter Bösewicht mit Hörnchen, Mediclorianer!!!!!, ein Auto...äh Podrennen ( er holt mit dem Tempo seines Pod so schnell auf bei Riesenrückstand... aber kann dann nicht locker an dem Spitzenreiter vorbei??? Wirklich??? nachdem er den Problemlos einholt reichts dann nicht mehr???), JarJar - muss man nix zu sagen, Bunt, CGI Overflow... nein, der Teil geht echt gar nicht.

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"Unser Handelsgut ist intelligentes Leben – wir spüren es auf, ergreifen es und, wenn es absolut notwendig ist, vernichten wir es. Es ist ein schmutziger Job, aber ich denke, irgendjemand muss davon reich werden, und wenn es irgendwie geht, werde ich dieser Jemand sein." -Zardra
Scum ist die einzige Möglichkeit!
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Beitrag  Tarkin Do 05 Jan 2017, 15:20

Na dann, will ich auch mal meinen Senf dazugeben:

Platz 8 - Die Dunkle Bedrohung: Ein Film zum fremdschämen, der nur eine gute Szene hat. Es ist der einzige "Reale" Star Wars Film, den ich bisher nur 1x ganz gesehen habe. Es ist mir einfach nicht möglich, selbst mit guten Willen, diesen Film noch einmal am Stück anzusehen. Einfach Grauenhaft.

Platz 7 - Angriff der Klonkrieger: Ein bisschen besser als "Die dunkle Bedrohung", allerdings heißt das auch nicht viel. Der Film bereitet quasi den Weg für das neue Bild der Jedis. Sehr lächerlich, kaum nachzuvollziehende Handlungen der Hauptcharaktere und eine Liebesgeschichte die selbst Frauen belustigt grinsen lässt. Punkten[/b]

Platz 6 - Die Rache der Sith: Abschluß der schlecht gemachten Prequel Trilogie und wohl der mit Abstand beste Vertreter, was ihn aber leider nur zum Ersten unter den letzten macht. Er kämpft mit allen Problemen die seine Vorgänger haben. Die Geschichte des Anakin war bis zu diesem Zeitpunkt eine Zumutung und auch seine Verwandlung zu Vader wird dem Mythos zu keiner Sekunde gerecht. Wenn man bedenkt dass man als Fan sich alles vorher nur deswegen angetan hat um endlich wieder Vader auf der Leinwand zu sehen, ist das schon heftig. Große Enttäuschung. Postiv anzumerken sei aber, dass zumindest Obi-Wan in allen 3 teilen so gut es ging glänzen konnte. Er ist wirklich das einzige Positive was ich mir aus dieser Trilogie mitnehmen kann.

Platz 5 - Die Rückkehr der Jedi Ritter: Der ursprüngliche Abschluß der Saga. In seiner Gesamtheit ein eher durchschnittlicher Film, der mit den typischen Problemen eines Entscheidungskampfes zu kämpfen hat. Nichts destotroz liegen zwischen Platz 6 und 5 Welten in Sachen Qualität und Storytelling und liefert für mich eine, wenn nicht die beste Szene der Hollywood Geschichte (Vaders Zwiespalt bei der Folterung von Luke). Wie man sowas überzeugend mit Maske und nur Körperhaltung rüberbringen kann, ist für mich einfach ein Musterbeispiel dafür wie Mitreißend gut erzählte Konflikte sein können. Dennoch hat der Film klare, nicht zu leugnende Schwächen.

Platz 4 - Rogue One: Rogue One ist ein guter Vertreter der Star Wars Marke. Edwards macht hier einen Top Job und ihm unterlaufen wenig Fehler. Man merkt aber dass hier doch der ein oder andere Koch zuviel am Werk war. Manchmal unzusammenhängend und widersprüchlich zur Vorlage, setzt er vor allem auf große "WoW"-Bilder und realitätsnahe Schlachtsequenzen. Doch schon beim zweiten Mal sieht man sich an den Szenen satt. Zwar wird der Film sicher immer wieder mal geschaut, doch verliert Rogue One beim Mehrfach sehn in meinen Augen viel von seiner Wirkung.

Platz 3 - Eine neue Hoffnung: Was muß man zu diesem Film noch sagen? Einfach Kult.

Platz 2 - Das Erwachen der Macht: Disneys Neustart hat mich absolut umgehauen. Nicht nur sind die 4 neuen Hauptakteure sind würdige Nachfolger der großen 3, nein, man wagt auch neue Versuche durch einen Star Wars untypischen Bösewicht. Der Tod von Han Solo, ist für mich bis heute, ein äußerst mutiger Schritt der sich mehr als ausgezahlt hat. In bin auf diesen Film mehr gespannt, als ich es je auf Rogue One gewesen bin und hoffe, dass der Einstieg die Wegbereitung für einen ganz neue Art von Star Wars ist.

Platz 1 - Das Imperium schlägt zurück: Keine Überraschung auf dem ersten Platz. Für viele wohl die erste Wahl, bei mir aber mittlerweile eine sehr enge Kiste. Eigentlich könnte hier genauso Erwachen der Macht stehen, wenn man von der Starkiller Base absieht, leider ist die nicht wegzureden und so rettet diese Fehlentscheidung in meinen Augen den zweiten Teil der Star Wars Saga nochmal in letzter Sekunde.

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Beitrag  dongrilleto Do 05 Jan 2017, 18:13

Episode V - Finster. Fies. (Unlogische) Wendung. Naja, Star Wars halt. Aber mein Liebling.
Rogue One - 70er Jahre Stil passt. Story entspricht dem Star Wars Niveau. Fieser, älterer und überzeugender Bösewicht (Krennic) als Episode VII.Guter Brückenschlag zu Episode IV.
Episode VI - Schönes Finale.
Episode II - Jango war cool, bis er geköpft wurde. Boba fies für sein Alter. Ich klammer die Lovestory aus, ansonsten landet der Film deutlich weiter unten...
Episode IV - Hier hat jemand geschrieben: B-Movie. Nicht jeder Sci-Fi aus den 70ern hat das Niveau. Und wer sich den Originalfilm von 1977 ansieht, wird auch die Aussage verstehen. Die Story ist, im Vergleich zu anderen SciFi Filmen der 70er, keine überragende Leistung.
Episode VIII - Der erste JJ Film den ich leiden kann. Leider verlierst er mit jeden Mal gucken an Faszination. Beide jugendliche Bösewichte können nicht überzeugen. Außerdem ein reiner Aufguss von Episode IV.
Episode III - Selbst das Jugendbuch war aufschlussreicher als der Film.
Episode I - reiner Kinderfilm, Jar Jar steigert das Niveau nach unten. Von der grundsätzlichen Idee gut, schöner Bösewicht und gute Musik. Insgeamt aber zu schwach.

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Beitrag  Zerknautscher Do 05 Jan 2017, 22:06

1. Episode V. Der einzige Film der alten Trilogie in dem man ein Stück weit versteht, wie gefährlich das Imperium wirklich ist. Hoth, Dagobah und Bespin sind sehr unterschiedliche, neuartige Welten, die Action stimmt, es gibt so etwas wie Wendungen. Schön.
2. Rogue One. Etwas konfuse und zuweilen langatmige erste Hälfte, aber ebenfalls großartige "show of force" des Imperiums und toller Übergang in Episode IV. Echte Dramatik, gute Unterhaltung.
3. Episode IV. Mir gefällt ja tatsächlich der einfache Aufbau (Tattooine - Todesstern - Yavin), das 70er-Jahre Flair, die tolle Verbindung von Dialogen, Charakteren und Militär. Nur die Müllpresse hätten sie wirklich rauslassen können.
4.Episode III. Tolle Raumschlacht, Order 66, der endgültige Fall Anakins mit drastischen Folgen - gefällt mir! Vieles fühlte sich jedoch "abgehakt" an.
5. Episode VI. Ich gebe zu, dass mich das Tattooine-Gedöns, Yoda und die Teddies nicht interessieren. Die Raumschlacht und Palpatines passiv-aggressives Anwerbungsgespräch sind aber klasse.
6. Episode I. Hier wurde etwas gewagt. Das ist nicht immer geglückt, aber verdient weit mehr Anerkennung als Instant-SW für die Mikrowelle mit Klavierlack-Soße. Neue Aliens, neue Kulturen, die ganze Republik und vor allem die tollen Designs der Raumschiffe (vom Diplomatenkreuzer bis zum N1 Jäger). Tolle Musik!
7. Episode II. Ein schlechter Liebesfilm, mit einem Hauch Krimi und etwas CGI-Krieg am Ende. Obi-Wan war super, der Rest bestenfalls erträglich. In diesem Film wurde viel Zeit vergeudet, die besser benutzt worden wäre andere Plotpoints der Prequels auszubauen.
8. Episode VII. JJ Abrams darf gerne Apple-Fan sein, aber das soll er bitte nicht in jedes Franchise tragen, das er anfässt. Die neuen Figuren sind klasse, alles andere fade, aufgewärmt und schnell vergessen.

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Beitrag  smiling~bandit Fr 06 Jan 2017, 14:43

Es ist sehr faszinierend, wie unterschiedlich die Empfinden sein können und welche, durchaus sinnvollen Argumente, die einzelnen Vertreter für ihre Ansicht zum Besten geben. Gerade die Pro-Argumente für jene Streifen, die ich persönlich als nicht sehr sinnvoll empfinde, sind sehr aufschlussreich. Danke für eure tollen Beiträge, für die einige von euch sich echt Zeit genommen haben!

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Beitrag  Super-Rookie Fr 06 Jan 2017, 15:57

smiling~bandit schrieb:[...] Gerade die Pro-Argumente für jene Streifen, die ich persönlich als nicht sehr sinnvoll empfinde, sind sehr aufschlussreich. [...]
Wie ist denn Dein Ranking (mit Begründung)? Euer persönliches Ranking der Star Wars-Filme 3321612284

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Beitrag  Bomberman Fr 06 Jan 2017, 20:05

Mein persönliches Ranking (ohne Rogue ONe, da noch keine Zeit um ihn zu sehen^^):

Platz 8: -
Platz 7: Episode 1, hm.. Franzosen, Maul, Obi/Quigon, Sebulba waren cool. Kinderprinzessin, Anakin, Jarjar und Gungans eher nicht.
Platz 6: Episode 7, hat einen ganz einfachen Grund: Standard Rebellenplan: Daten in Astromech verstecken, Astromech geht auf Wüstenwelt verloren, wird von Farmerboy.. äh Schrottsammlerin gefunden, werden von Altem Mann gerettet, der Böse trägt eine Maske, der andere Böse ist eine Junge Variante von Tarkin, Todestern kommt an, Rebellen fliegen diesmal nur mit 1 Staffel , wieder ein Graben, zusätzlich ein Schildgenerator, der Alte Mann stirbt, Todestern explodiert, Heldin geht zu Yoda Luke.
Platz 5: Episode 2, Wenn man die 5-10 Minuten Liebesszenen und geturtel auf Naboo ausblendet bekommt man einen ganz netten Film der immer noch eine laufzeit von 2 Stunden+ hat. Jango, Kamino, Obi Wan, Dooku reissen es raus. Naboo, Droidenslapstik, Arena, und Yodaflumiball sind nicht so cool.
Platz 4: Episode 4, Macht alles besser als Episode 7. Euer persönliches Ranking der Star Wars-Filme 3321612284
-----------------------------
Platz 3: Epsiode 6, Jabba, Imperator, Riesige Raumschlacht, A-Wings, B-Wings, Interceptoren, Boba und so weiter sind einfach klasse. Ewoks versus Sturmtruppen war eher ein bischen überzogen.
Platz 2: Episode 3, ja genau, Episode 3. Optisch schick, coole Action, Vader, ein guter Imperator, schöne Schlachten, der Film hätte aber eventuell durch eine längere Laufzeit (wandlung Anakin -> Vader) oder zweiteilung Profitiert.
Platz 1: Episde 5, Executor, Läufer, Grabenkrieg auf Hoth, Bespin, Lando, Boba. Passt einfach alles.

Mal schauen wo sich Rogue One einordnet, und hoffentlich wird Episode 8 mehr wie Episode 5 (ohne ein Ripoff von diesem zu werden^^).
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Beitrag  buma.ye Fr 06 Jan 2017, 20:28

1. Episode V
2. Episode IV
3. Rouge One (bishr nur einmal gesehen, daher noch nicht final)
4. Episode VII (wenigstens keine Ewoks-Kopie)
5. Episode VI (Ewoks-Originale)
6. Episode III (Order 66 waren noch ganz spaßig)
7. Episode I (Darth Maul ist einfach cool)
8. Episode II (Schlacht um Geonosis konnte den auch nicht retten)
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Beitrag  Azazel Fr 06 Jan 2017, 20:51

Dann mal mein persönliches Ranking Euer persönliches Ranking der Star Wars-Filme 3321612284

Platz 8: Episode III - Hier ist mein größter Kritikpunkt einfach die Wandlung von Anakin -> Vader war einfach nicht meins, ist zwar mit der Serie etwas besser geworden, aber immer noch nicht überzeugend

Platz 7: Episode I - War mein erster den ich im Kino gesehen hab und war super begeistert, kommt aber an die alten und die ganz neuen einfach nicht ran

Platz 6: Episode II - Ist von den damilgen neuen einfach mein lieblings Film, super interessante Schlachten

Platz 5: Episode III - Bis auf die Ewoks war hier alles cool

Platz 4: Episode VII - Obwohl er ein "Remake" war fand ich ihn schon sehr cool, ich finde ja Kylo Ren macht alles super, er soll ja auch erst ein Böser werden und seien wir mal ehrlich Vader übertrifft niemand so schnell

Platz 3: Rouge One - Er war einfach nur super, bis auf die Musik

Platz 2: Episode IV - War mein erster Star Wars Film und daher hat er hier meinen Ehrenplatz Euer persönliches Ranking der Star Wars-Filme 3321612284

Platz 1: Episode V - Ich mag die Hoth-Schlacht und das Bespin Setting

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Beitrag  smiling~bandit Sa 07 Jan 2017, 15:36

Super-Rookie schrieb:
smiling~bandit schrieb:[...] Gerade die Pro-Argumente für jene Streifen, die ich persönlich als nicht sehr sinnvoll empfinde, sind sehr aufschlussreich. [...]
Wie ist denn Dein Ranking (mit Begründung)? Euer persönliches Ranking der Star Wars-Filme 3321612284

Ja, ist gut. Hab da etwas vorbereitet Euer persönliches Ranking der Star Wars-Filme 377612346

#8: Episode I
Ich glaube tatsächlich, dass es von entscheidender Bedeutung ist, welchen Film der Star-Wars-Reihe man zuerst gesehen hat. Wenn dieser Film für sich genommen erschienen wäre, vielleicht sogar als erster Film der Reihe, wäre er sicher nicht so zerrissen worden, wie es seinerseits und auch in der Rückbetrachtung, der Fall ist.
Ich betrachte Episode I als einen misslungenen Versuch, eine schöne Vorgeschichte für Darth Vader zu liefern. 16 Jahre nach Erscheinen von ‚Return of Jedi‘ war die  Erwartung mehr als hoch, aber unabhängig von dieser Haltung empfinde ich die abgegebene Performance mehr als misslungen: Der Handlung fehlt jegliche tiefergehende Substanz, jenes Gefühl, in eine weit bestehende Galaxie einzutauchen und Zeuge von etwas Großem zu sein, fehlt mir völlig. Keine Epik, eine Erzählung, die fesselt. Trotz der mir sympathischen Schauspieler bleiben die Charaktere dünn, man fiebert nicht mit und entwickelt eher noch Wut statt Mitgefühl. Jar Jar Binks, ein Alptraum, Pod-Rennen, absolut hirnrissig, die Weltraumschlacht, eine Schande (wer baut bitte einen Reaktor in einen Hangar?). Midichlorianer, wtf?! (Ich habe mal gelesen, dass Lucas schon zu der Ur-Trilogie Midichlorianer eingeplant hatte, sich aber der Einflussnahme von Mitwirkenden gebeugt und eine weniger wissenschaftliche Erklärung für dieses Magie-Element entschieden hatte. Schade, dass er das schließlich über Bord werfen musste, ich empfand es als gescheiteren Versuch in eine neue Stoßrichtung).
Ein weiterer Faktor, den ich an Episode I als so schrecklich ansehe, ist, dass der Vorname von Vader plötzlich ein Titel wurde und dass es nun keine ‚dunklen Jedi‘, sondern einen komplett eigenen Zweig ‚böser Machtnutzer‘ gab, die Sith. Die ursprüngliche Idee, dass ein und dieselbe Macht je nach Wunsch schaffend oder destruktiv nutzbar war, wurde nachträglich obsolet.
Auf der Haben-Seite: Das Lichtschwert-Duell zwischen den Jedi und Maul, Ewan Mc Gregor, Liam Neeson Samuel L. Jackson.

#7: Episode VII
Episode VII ist für mich ein feiger Aufguss mit den gravierendsten Plotlöchern:
Hausmeister Finn weiß, wie man die Starkiller-Base vernichtet (und was macht ein Latrinen-Trooper überhaupt bei einem Bodeneinsatz? Und wieso kann er Kylo Ren beim Duell mit dem Lichtschwert das Wasser reichen?),
Han Solo verliert seinen heiß geliebten Falken und besinnt sich auf alte Schmuggler-Werte statt seinen Arsch in Bewegung zu setzen und das Ding zu finden.
Han marschiert zur Vordertür bei Maz Kanata rein, obwohl er ausdrücklich sagt, dass man sich dort auf den Präsentierteller begibt, wie unprofessionell für einen hochdekorierten Schmuggler, der sich eigentlich  auf Geheimhaltung besinnen sollte.
Rey hat zu keinem Zeitpunkt Jakku verlassen hat, spricht bzw versteht Wookie
die Erste Ordnung entsteht unerklärlicher Weise vor der Haustür der Republik, ohne dass irgendjemand die Brüder als ernsthafte Bedrohung ansieht
selbige intergalaktische Republik wird mit einem Schlag entmachtet, weil sich alle Streitkräfte und die gesamte Führung  in einem System aufhalten,
Phasma, die vor ein paar dreckigen Rebellen einknickt,
Luke und Han, die Helden der Republik, ziehen sich zurück, weil ein paar Dinge nicht nach Plan laufen, überhaupt ist Luke seit Jahren verschwunden und es wird nicht einmal erwähnt, dass versucht wurde, die Daten aus R2D2 zu extrahieren,
Der Film impliziert, dass es offenbar keinerlei Geschichtskultur zu geben scheint im Star-Wars-Universum. Anders kann ich mir nicht erklären, dass Luke Skywalker, Sohn des legendären Anakin Skywalker (bekannter Jedi und einer der besten Piloten der Galaxis), nach nur wenigen Jahrzehnten ein Mythos geworden ist. Ich könnte stundenlang so weitermachen, was mein Episode-VII-Bashing anget
Absolut inakzeptabel für mich sind auch die ausbleibenden Bestreben, für irgendetwas in dem Film eine Erklärung abzuliefern:
Maz Kanata hat das Lichtschwert von Luke/ Anakin, Kylo den Helm von Vader, Poe überlebt Jakku, R2D2 wacht grundlos à la Deus Ex-Machina am Ende des Films auf… ich könnte stundenlang so weitermachen. Tatsächlich fällt es mir bei dieser Reflexion zunehmend schwerer, mich zwischen Episode I und Episode VII als den schlechtesten Star-Wars-Film aller Zeiten zu entscheiden.
Anbei an dieser Stelle meine TFA-Kritik aus dem entsprechenden Thread:
TFA-Kritik:
Es sind gute Zeiten, in denen wir leben. Überall, wo man hinblickt: Star Wars. Selbst der Halbstarke, der mir in der Straßenbahn „Hurensohn“ hinterhermurmelt, trägt ein ‚Han-Shot-First‘-Shirt. Der hat’s gecheckt, denke ich mir und zwinkere ihm zu. Hach. Sogar der von Selbsthass verdrängte Moslem in meinem tiefsten Inneren nimmt die Allgegenwart der Macht frohlockend zur Kenntnis, denn nur wenige Menschen mit Sinn für christliche Traditionen zeigen Flagge indem sie dem Sternenkrieg trotzend ihre Weihnachtsdekoration entgegen werfen. Toll! Die Welt des Konsums hat sich für surrende Lichtschwerter statt plärrenden Weihnachtsglocken entschieden. Ich find es toll, denn während ich bei Mistelzweig und Zimtgebäck aufgrund frühkindlicher islamischer Indoktrination in einen Glaubenskonflikt gerate, kann ich guten Gewissens in eine weit, weit entfernten Galaxie eintauchen ohne dem schlechten Gewissen zu erliegen, gegen die Statuten meines Korans verstoßen zu haben.
Ich bin also im Einklang mit meiner Gefühlswelt, als ich ins Kino gehe, obwohl ich Angst habe, mich auf dem Weg zu einer Beisetzung zu befinden. Diese Vorstellung ist nicht unbegründet, immerhin spielen einige wichtige Figuren der Episoden IV-VI mit, an denen seit Anbeginn meiner Denkfähigkeit mein morbides Herz hängt. Wird Luke sterben? Ist er der dunklen Seite verfallen? Oder wird es Han Solo, dem Archetyp des Helden-Schurken bei einem seiner zahllosen krummen Geschäfte, dahinraffen? Vielleicht muss auch Chewbacca das Zeitliche segnen? In diesen Tagen, wo ein George R. R. Martin immer wieder aufzeigt, welch Wirkung der Heldentod nach sich ziehen kann, ist alles denkbar. Schaudern in mir ob dieser Aussichten. Ich spiele tatsächlich mit dem Gedanken, mich Episode VII gänzlich zu verweigern, damit die Leitfiguren meines Lebens unberührt von Autorenentscheidungen ewig in meinen Vorstellungen weiterleben können. Doch ich verwerfe den Gedanken, zu neugierig bin ich, wie es meinen Freunden in den fast vier Jahrzehnten seit unserer ersten Begegnung ergangen sein mag.
Während die charakteristische Laufschrift in Fahrt kommt, sinniere ich darüber, wie sehr ich J.J. Abrams einst verabscheute. Lost ging mir auf den Sack und weil ich leidenschaftlicher Kontaktlistenträger bin, hasse ich Brillenträger, wie es J.J. nun mal einer ist. Ach, und außerdem hat er selbstverständlich den Reboot von Star Trek versaut. Peter Jackson. Joss Whedon. Das sind die Männer, die ich im Regiestuhl von Episode VII sehen wollte. Daher setze ich, während ich meinen Hintern ungeduldig im Kinosessel hin und her schiebe, meine gesamten Hoffnungen in Drehbuchautor Lawrence Kasdan, dem Mann, der in früheren Teilen der Star-Wars-Reihe sehr gute Arbeit geleistet hat und gerüchtweise wesentlichen Anteil daran hatte, dass George Lucas seine bereits damals existente Idee von kleinen Tierchen, die in den Körpern begabter Wesen herumschwirren und mit der Macht kommunizieren, nicht umsetzte und sich stattdessen für eine taoistisch beeinflusste Vorstellung der Macht entschied. Und dann auch noch die alte Schauspielerriege. Harrison Ford, der Zeit seines Lebens immer wieder bei öffentlichen Auftritten mit Star Wars haderte. Mark Hamill, der in den 1990ern so frustriert war über minderwertige Rollenangebote, dass er kurzerhand beschloss, Star Wars aus seiner offiziellen Filmbiographie zu streichen. Und wie er sich für seine Rolle des Luke Skywalkers in Form gebracht hat, könnte etliche Seiten eines Abnehmguides füllen. Das konnte – nein, das durfte einfach nicht schief gehen. Irgendwann, als die ersten Schnipsel von „Das Erwachen der Macht“ dann das Internet fluteten, gab ich mein Hadern mit J.J. schließlich auf, zu schön war das, was ich zu Gesicht bekommen hatte. Ich war voller Hoffnung, dass die Fanbase, die seit Episode I stark traumatisiert ist, nun endlich den Film erhält, nachdem er sich seit „Rückkehr der Jedi-Ritter“ so sehr verzehrt. Es war keine falsche Entscheidung, denn der Film macht einiges richtig gut. Die Schauspieler, die Optik, jenes allgegenwärtige und oft beschworene, aber schwer greifbare Gefühl, das Star Wars zu dem kulturstifteten Kunstwerk macht, das auf einzigartige Weise unsere Gesellschaft geprägt hat. Während die ersten Minuten an mir vorbeiziehen, habe ich das Gefühl, heimzukehren, obwohl mich Gesichter begrüßen, die ich mit Star Wars noch nicht in Verbindung bringe. Neue Schauspieler, junge, Großteils unbekannte Menschen, die ihre Arbeit richtig gut machen. Ich mag den neuen Cast so sehr, dass ich mir fast wünsche, dass keiner des alten auftaucht. Lasst die Jungen ran, denke ich mir. Die machen das schon.
Doch mein spontaner Wunsch wir nicht erhört, denn irgendwann tauchen Chewbacca und Han Solo auf. Han Solo, Sci-Fi-Überheld. Er genießt gerade aufgrund seiner Qualitäten als Haudegen, Pirat und Revolverheld immense Beachtung in Genre und darüber hinaus. Im Rahmen meines Studiums in der Geschichtswissenschaft saß ich einmal in einem Seminar, das den Titel „Helden“ trug. Von der Dozentin wurden die Teilnehmer gefragt, welche Figur, ob lebend oder tot, real oder fiktiv, für sie den Inbegriff des Helden darstellt. Ohne, dass ich die Auszählung türken musste, kam es zu dem Ergebnis, dass neben Homers Achilles und Herkules immer wieder der Name Han Solo fiel. Han Solo, eingereiht mit Figuren, die seit mehr als tausend Jahren im kulturellen Gedächtnis unserer Zivilisation stehen. Ein Umstand, den man sich auf der Zunge zergehen lassen muss. Natürlich sind die Jahre nicht spurlos an ihm vorbei gegangen. Er ist nicht mehr der allerjüngste, auch wenn er nach wie vor zielsicher Stormtrooper abschießt – einmal sogar ohne hinzusehen – und einen flotten Spruch hat er auch immer auf der Zunge. Er ist in die Jahre gekommen und ich frage mich erneut, ob es vielleicht nicht besser gewesen wäre, wenn Harrison Ford nicht an dem Film teilgenommen hätte. Dennoch nehme ich mit Unwohlsein zur Kenntnis, dass er es ist, den das Los des Sensenmanns trifft.
Han Solo ist also tot. Han dies first, wie manche gerade zu sagen pflegen. Nach all den durchgestandenen Abenteuern, jedes einzelne tödlicher als das andere. Er hätte schon etliche abertausend Male in der Vergangenheit sterben müssen. Er überlebte die Sauerei in der Cantina Bar. Er überlebte das Imperium, er überlebte die Schlacht um Yavin, er wurde aus Carbonit aufgetaut, er schaffte es aus unzähligen krummen Geschäften mit heiler Haut zu entkommen und er floh sowohl den Fängen von Jabba dem Hutten als auch denen von Leia Organa. Er starb nicht als der Schurke, als den wir ihn kannten und liebten. Er starb nicht als ein General in einer Schlacht. Er starb als ein Vater, der seinen Sohn nach Anbruch der Nacht nach Hause bringen wollte.
Ich haderte lange mit dem Ende von Han Solo. Fällt dort ein alter Mann am Ende seiner Tage der Naivität anheim, seinen verwirrten Sohn zu bekehren, der schon etliches Böses getan hat? Oder ist das der denkbar edelste Tod, den ein Mann - ein Vater! - nur erleiden kann? Ich weiß es nicht. Ich weiß nur, dass ich dich sehr vermissen werde, alter Freund!
Viel Würdigung wird seinem Tod im Film übrigens nicht zuteil. Er fällt, wie viele andere Dinge der generellen Dichte aus Ereignissen, die sich in Episode VII zutragen, hinten weg. Dabei wäre die eine oder andere Verschnaufpause sicher ganz zuträglich gewesen, denn es sind viele Fragen, die während des Films entstehen. Für das generelle Verständnis der aktuellen Lage wäre es schön gewesen, ein paar mehr Informationshäppchen zu erhalten: Warum gibt es die Erste Ordnung? Warum ist Luke Skywalker so wichtig? Wie ist es möglich, dass die Erste Ordnung so mir nichts, dir nichts, eine Superwaffe in der Nachbarschaft zum Sitz der Neuen Republik basteln kann, ohne dass irgendwer so richtig Wind davon kriegt? Warum stolziert Han Solo, der doch weiß, dass die Erste Ordnung in der Lage ist, Finn und Ren und BB8 zu finden, durch den Vordereingang zu Maz Katana? Alterssenilität? Todessehnsucht? Überheblichkeit?
Der einzige, der eine einigermaßen akzeptable Reaktion auf Hans Tod zeigt, ist Chewbacca. Das war es dann aber schon wieder mit dem einst mächtigen Wookie. Während er in den alten Filmen immer wieder eigene Sequenzen hat, die ohne einen menschliche Figur funktionierten und die von storytechnischer Relevanz waren (spontan fallen mir Episode V und das Zusammenflicken von C3PO oder das Kapern des Walkers in Episode VI ein), nimmt Chewbacca die vakante Rolle von Jar Jar Binks ein und sorgt um jeden Preis für einen Lacher. Er friert, er jammert, ja, er wird sogar symbolisch von seinem Freund entmannt, der sich ständig bei ihm die Armbrust entleiht. Himmel. Es ist ja toll, dass eine Frau und ein Schwarzer die Hauptrollen spielen, aber warum muss das einzige Alien, das durchgehend die Heldengruppe begleitet, herabgestuft werden zum Wasserträger? Chewbacca, aus Ermanglung an echten Vorbildern, durchaus eine Identifikationsfigur für Menschen mit großer Pigmentanzahl, degradiert zum Ersatzneger, damit der Schwarze schauspielern kann, war mein erster Gedanke nach dem Fall des Vorhangs.
Da meine Zeilen gerade eine gewisse kritische Note annehmen, möchte ich auch unbedingt einige Worte zu Maz Katana zum Ausdruck bringen. Was genau sollte das? Maz Katana, die aus erzähltheoretischer Perspektive ein absolutes Armutszeugnis darstellt. Warum? Warum, J.J.? Wieso musst du dich wie ein schlechter Spielleiter verhalten, der völlig entnervt über die Unfähigkeit seiner Spieler, einen NSC (Nichtspieler-Charakter) aus dem Ärmel schüttelt, welcher mit dem Plot wedelt, damit es vorangeht. J.J., du solltest dich etwas schämen. Ich habe Super-8 gesehen. So blöd bist du doch gar nicht. Was war denn da los? Wobei ich verstehen kann, dass da ein enormer Druck geherrscht haben muss. All die Fans und jeder mit seiner persönlichen Vorstellung von Star Wars. Jeder einzelne in der Selbstwahrnehmung der oberste Experte, dessen Meinung die einzig richtige ist. Es ist schlicht und ergreifend nicht möglich, all dem gerecht zu werden. Gerade deswegen hatte ich in meiner Naivität erwartet, dass Das Erwachen der Macht versuchen wird, gewisse Pfade zu beschreiten, die sich von den vorherigen unterscheiden würden. Bei jenem verabscheuungswürdigen Moment, als Han der Furcht seiner Lenden zum Opfer fiel, gelang das gut. Die Umkehrung des Luke-Vader-Konflikts aus Episode V war mutig! Auch wenn ich die Umsetzung des Angriffs auf die Republikwelten irgendwie lahm fand, mag ich die Bedrohungskulisse, die bei der Auslöschung von Milliarden von Lebewesen entsteht. Fängt ein wenig die Stimmung ein, die in den 1980ern geherrscht hat, wird aber nicht konsequent weitergedacht. Stattdessen herrscht bei Episode VII Happy-Holocaust, denn es werden weiter munter Witze gerissen, die sicher sehr unterhaltsam sind, aber leider unpassend, wenn man sich in die Gefühlswelt der Protagonisten hineinversetzen möchte. Ich empfinde das als Verschwendung von Potential. Sonst passieren in storytechnischer Hinsicht fast nur bekanntes, was bei dem einen oder anderen Fan das Gefühl von Unwohlsein hinterlässt. Neben dem mangelnden Mut zu neuen Wegen ist es besonders störend so gar nichts von der Welt zu erfahren. Irgendwie nichts Neues in einer Galaxis weit, weit entfernt.
Ich bin unentschlossen, was ich von diesem Film halten soll. Ich möchte ihn lieben. Die Magie ist vorhanden. Das Design ist an der einen oder anderen Stelle sicher streitbar, aber in meinem Empfinden doch stimmig. Es fühlt sich richtig an. Ich kann sogar Jakkus Wüstensand schmecken auf meiner Zunge (kann aber auch daran liegen, dass ich ein wenig high bin vom Chlorreinige, mit dem ich eben das Bad geschruppt habe), ich bin jedem einzelnen der neuen Schauspielern verfallen, die eine grandiose Performance abgeben. Ich mag die Lichtschwertkämpfe und finde es toll, wie gut es den Verantwortlichen gelungen ist, bis zum Schluss die Story unter Verschluss zu halten. Auch BB8 begeistert mich ungemein.  Es passt so vieles.
Aber leider wird dieser Wunsch getrübt von dem Gefühl, dass all jene, die hinter den Kulissen von „Das Erwachen der Macht“ mitgewirkt haben, eine sichere Nummer schieben wollten, indem sie eine Story präsentieren, die keine ist. Zumindest keine, die sich großartiger Innovationen bedient, sondern beinahe ausschließlich mit bereits vorhandenem um sich wirft und das als Kniefall vor den Fans tarnt. Das ist übrigens etwas, was in meinen Augen die Episoden I-III besser gemacht haben. Auch wenn diese Filme zumindest in der älteren Community Argwohn hervorrufen, haben wir dort doch wenigstens etwas über die Welt der Jedi und Sith erfahren. Bei „Das Erwachen der Macht“ ist das nicht der Fall. Es bleibt sehr vieles im Verborgenen, denn die Beantwortung von Fragen steht nicht im Vordergrund. Dem Publikum scheint das recht zu sein. Der Film sprengt gerade Rekorde und macht damit alles, was gefordert wurde: es spielt Geld ein, befriedigt zumindest die lautesten der Fans und Eröffnung einer neue Trilogie. Ich glaube, es hätte uns durchaus schlimmer treffen können.

#6: Episode II
Der Film muss den misslungenen Pfad, den Episode I angefangen hat zu beschreiten, weiter austreten. Defacto ist der Film zum Scheitern verurteilt und genau das macht er auch: er scheitert. Ganz oben auf der Liste ist das furchtbare Liebesgebaren von Anakin und Padme und R2D2s Flugeinlage. Da die Bedingungen für Episode II schon vor seiner Geburt eher ungünstig waren, gibt es von mir bei der Bewertung einen Inklusionsbonus. Ich mag es, dass wir mehr über die Galaxis erfahren und dass es am Ende eine John-Carter-mäßige Arenaschlacht inklusivem Einsatz der Klontruppen gibt. Die Plotlöcher klaffen groß und das Ganze ist nicht wirklich gelungen, aber Mace Windu, Jango Fett und Obi Wan holen ein paar Pluspunkte aus einem ansonsten verlorenen Spiel heraus. Freiwillig sehen werde ich den Film aber in naher Zukunft nicht mehr.

#5 Episode III
Die Wandlung von Anakin zu Darth Vader ist alles andere als gelungen, aber immerhin liefert der Film ein Zitat, welches leider sehr gut auf die aktuellen Ereignisse in der Weltpolitik anwendbar ist: https://www.youtube.com/watch?v=cp069Y_P-9M
Ansonsten ähnliches Problem wie bei Episode II: die Bedingungen sind schlecht, viel ist nicht zu holen und darin bleibt sich der Film treu. Von den bisher genannten Filmen empfinde ich diesen am wenigsten als qualvoll.

#4 Rogue One
Der Film ist für mich von nun an fester Bestandteil der Star-Wars-Reihe und wird nun jedes Mal vor Episode IV gesehen. Es begeistert mich, wie mit den bekannten Merkmalen des Franchise gebrochen wird, es aber dennoch gelingt, mein persönliches Star-Wars-Empfinden bei mir zu wecken.
Die Figuren wirken glaubwürdig auf mich, ihre Handlungsweisen sind nachvollziehbar und ich bewundere die Entscheidung, dass nicht nur die Protagonisten den Tod finden, sondern auch die Rebellion mehr als geschwächt aus diesem Konflikt herausgehen.
Gnadenlos und konsequent, wie es gelingt, die bekannte Handlungsorte der Menschheitsgeschichte  so gekonnt in eine erdachte Welt einzuweben. Das Werk eignet sich sicherlich als Grundlage für eine historisch oder politisch orientierte wissenschaftliche Ausarbeitung. Als nicht-Fan erfüllt er alle Ansprüche, die man an einen Kriegsfilm im Sci-Fi-Genre stellen kann. Stark und mutig sind die Schauplätze oder die Tatsache, eine Heldengruppe zu zeigen, die ausschließlich aus Zugehörigen von Randgruppen besteht, welche sich im Kampf gegen ein übermächtiges (weißes) Regime befindet. Spannend!
Als Fan bin ich einfach nur begeistert: Shadowtrooper, Weltraumschlacht, Bodenkampf, Endzeitstimmung, Vader, Imperium, dreckige Rebellen und Hoffnungslosigkeit. Ich hätte dem Treiben auf der Leinwand noch stundenlang mit heruntergeklappter Kinnlade zusehen können.

#3 Episode V
Die Übermacht des Imperiums ist genial umgesetzt, die Schlacht um Hoth ist großartig und auch das Ende mit dem Vater-Twist und Han im Karbonit ist einfach perfekt. Der Vater-Twist ist übrigens auch ein entscheidendes Merkmal, warum ich immer die Machete-Sichtweise empfehlen würde, wenn ein Neuling in die Star-Wars-Reihe eingeführt wird.
Trotz des herausragenden Anfangs und des Endes landet der Film auf Platz #3, denn ich störe mich immer über die geringe Ausbildungszeit, die Luke zuteilwird und daran, dass es keine gemeinsame Action der drei Hauptfiguren gibt. Ich weiß, dass dies der Story geschuldet ist, dennoch störe ich mich daran.

#2 Episode IV
Ein Streifen, der ein ganzes Genre geprägt hat und seit nunmehr 40 Jahren die Zuschauer träumen lässt.
Ich mag den Stand-Alone-Charakter und würde den Film jedem Neuling als erstes zeigen. Er hat im Laufe der Jahre keinen Deut von seinem Zauber eingebüßt und ebnet den Weg für alles, was danach kommt. Die Weltraumschlacht ist auch nach vier Jahrzehnten das Beste, was es filmtechnisch zu sehen gibt. Dialoge, Figuren, Handlung, Dargebotenes, alles wirklich toll und immer wieder eine geniale Reise. Dennoch landet der Film bei mir auf Platz #2, weil ich…

#1 Episode VI
…diesen Film hier einfach am meisten liebe. Ich bin zu einer Zeit aufgewachsen, als in unserem Haushalt die Panini-Bilder dieses Films an all unseren Schränken klebten, weil die Rückkehr der Jedi Ritter gerade seinen Boom erlebte und ich einen älteren Bruder hatte, der diesem voll verfallen war. Überall. Sticker. Es war mir schlicht und ergreifend unmöglich mich diesem Film zu entziehen, deswegen fehlt mir auch heute noch jegliche Objektivität im Umgang mit den Ewoks. Ich liebe sie und ihre Lebenskultur und finde es einfach nur toll, wie es einem Naturvolk gelingt, das übermächtige Imperium mit seiner eigenen Arroganz zu bezwingen.  Ich war sogar so vernarrt in diese Viecher, dass wir statt wie andere Kinder unseres Alters Katzenkot aus dem Sandkasten zu fischen, im Unterholz aktiv waren und auf Bäumen rumgeklettert sind und mit Bogen und Pfeilen Jagd auf schwächere Nachbarskinder gemacht haben. Eine tolle Zeit!
Neben diesen nostalgischen Erinnerungen bin ich ein großer Fan von Luke und den Weg, welchen er in diesem Film beschreitet. Zunächst in schwarzer Kluft bedient er sich den eher dunkel angehauchten Ausprägungen der Macht, er wirkt besonnen, ruhig und vorbereitet, fällt aber schnell seinen Emotionen anheim und wird von seinem Vater gerettet. Die Symbolik des weißen Innenfutters seiner ansonsten schwarzen Kluft verschafft mir bei jeder Sichtung des Films eine Gänsehaut.
Neben all diesen Aspekten landet dieser Film auf Platz 1, weil ich ein großer Freund von Happy Ends bin und mich jedes Mal wie ein Schneekönig freue, wenn die Helden am Ende zusammenfinden und die halbe Galaxis sich vor Freude in den Armen liegt. *schnief*

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Beitrag  Bomberman Sa 07 Jan 2017, 16:06

smiling~bandit schrieb:
Ein weiterer Faktor, den ich an Episode I als so schrecklich ansehe, ist, dass der Vorname von Vader plötzlich ein Titel wurde und dass es nun keine ‚dunklen Jedi‘, sondern einen komplett eigenen Zweig ‚böser Machtnutzer‘ gab, die Sith. Die ursprüngliche Idee, dass ein und dieselbe Macht je nach Wunsch schaffend oder destruktiv nutzbar war, wurde nachträglich obsolet.

Ähem, den Begriff Sith gab es schon Jahre vorher im Star Wars Universum mit den Comicreihen:
Freedon Nadd Aufstand, Goldenes Zeitalter der Sith, Dunkle Lords der Sith uswusf alle erschienen um 1994-1996 beim Feest verlag auf Deutsch.
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Beitrag  Zerknautscher Sa 07 Jan 2017, 16:10

smiling~bandit schrieb:
[...]
#5 Episode III
Die Wandlung von Anakin zu Darth Vader ist alles andere als gelungen, aber immerhin liefert der Film ein Zitat, welches leider sehr gut auf die aktuellen Ereignisse in der Weltpolitik anwendbar ist: https://www.youtube.com/watch?v=cp069Y_P-9M
[...]

An dieser Stelle auch nicht zu vergessen, das zweite, gut auf die aktuelle Diskussionskultur anwendbare Zitat (das gleichzeitig eines der Probleme des Skripts deutlich macht):

https://www.youtube.com/watch?v=llLKar19XhA Euer persönliches Ranking der Star Wars-Filme 2717214276

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Beitrag  smiling~bandit Sa 07 Jan 2017, 17:14

Bomberman schrieb:
smiling~bandit schrieb:
Ein weiterer Faktor, den ich an Episode I als so schrecklich ansehe, ist, dass der Vorname von Vader plötzlich ein Titel wurde und dass es nun keine ‚dunklen Jedi‘, sondern einen komplett eigenen Zweig ‚böser Machtnutzer‘ gab, die Sith. Die ursprüngliche Idee, dass ein und dieselbe Macht je nach Wunsch schaffend oder destruktiv nutzbar war, wurde nachträglich obsolet.

Ähem, den Begriff Sith gab es schon Jahre vorher im Star Wars Universum mit den Comicreihen:
Freedon Nadd Aufstand, Goldenes Zeitalter der Sith, Dunkle Lords der Sith uswusf alle erschienen um 1994-1996 beim Feest verlag auf Deutsch.

Im einst sogenannten Expaned Universe, ja. Filmtechnisch war davon aber vor Episode I nicht die Rede. Wäre interessant zu wissen, wann sich diese Idee, den dunklen Zweig der Jedi "Sith" zu nennen, wirklich etablierte. Bin da für jeden Hinweis sehr dankbar Euer persönliches Ranking der Star Wars-Filme 974313676

Zerknautscher schrieb:
smiling~bandit schrieb:
[...]
#5 Episode III
Die Wandlung von Anakin zu Darth Vader ist alles andere als gelungen, aber immerhin liefert der Film ein Zitat, welches leider sehr gut auf die aktuellen Ereignisse in der Weltpolitik anwendbar ist: https://www.youtube.com/watch?v=cp069Y_P-9M
[...]

An dieser Stelle auch nicht zu vergessen, das zweite, gut auf die aktuelle Diskussionskultur anwendbare Zitat (das gleichzeitig eines der Probleme des Skripts deutlich macht):

https://www.youtube.com/watch?v=llLKar19XhA Euer persönliches Ranking der Star Wars-Filme 2717214276

Absolut Euer persönliches Ranking der Star Wars-Filme 377612346

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Beitrag  floki22 Sa 07 Jan 2017, 20:27

Cooler Thread. Allerdings komme ich auf 10 Star Wars Realfilme die ich im Kino gesehen habe.

Also fangen wir mal an:

Nummer 10: Episode I Phantom Menance
Begründung JarJarBinks und obendrauf noch das nicht-Erzählen von Anakins Geschichte. Der ganze Film ist nur eine Zusammenreihung von Ereignissen und ich konnte keine emotionale Bindung zu auch nur einem einzigen Charakter aufbauen. Der Titel trifft die Sache ganz gut, alles nur ein Phantom

Nummer 9: Episode II Attack of the Clones
Besser als I weil weniger JarJar aber die Lovestory war zum kot... nicht so gut und die SChlacht auf Geonosis langweilig. Einzig die Endszene mit dem Imperaror, also noch nicht ganz Imperator war gut.

Nummer 8: Ewoks II
Ist halt ein Kinderfilm und eine Fortsetzung weil es das Franchise gerade hergibt, aber eine nette Geschichte.

Nummer7: Ewoks
Supre Film für Kinder, aber halt nur für Kinder wirklich toll. Aber Ewoks.

Nummer 6: Episode III Revenge of the Sith
Endlich mal ein brauchbarer Film aus den Prequels. Der Film hätte sicher gewonnen, wenn er etwas langsamer erzählt worden wäre und die Handlung auf mehrere Filme aufgeteilt worden wäre. Dann hätte man auch auf Ep I verzichten können...

Nummer 5: Episode VII The Force awakens
Guter Film, aber eigentlich nur ein Remake von Ep IV. Ausserdem sieht man dem Film zu sehr an, dass er ein neues Setting vorbereiten will und nicht auch nur als Einzelfilm wirken soll.

Nummer 4: Episode IV Star Wars
Mein Einstieg ins Universum. Ein super erzählter Film und Klassiker. Wurde aber schon sehr bald durch die super Fortsetzungen vom Spitzenplatz verdrängt.

Nummer 3: Rogue One
Ein super Film, da er mehr im Alltag verwurzelt scheint und es nicht nur strahlenden Helden der Rebellen gibt, die gegen das abgrundtief Böse Imperium kämpfen. Der Kriegsfilm unter den Star Wars Filmen.

Nummer 1: Episode VI Return of the Jedi
Bei der Nummer 1 kann ich mich nicht entscheiden, deswegen eine gleichwertige Doppelnennung.
Jedi ist ein wunderbarer runder Abschluss der ursprünglichen Trilogie und hat mit Jabba einen unerwarteten Bösewicht als dritte Partei dabei. Ausserdem tritt erst hier Palpatine als das tatsächlich reine Böse voll in Erscheinung, wodurch Vader mehr Tiefe bekommt.

Nummer 1: Episode V Empire strikes back
Hier funktioniert alles. Selbst die Liebesgeschichte Han-Leia ist gut in die Gesamtgeschichte eingefügt, Yodas Jedilehrgang ist komisch und tiefgründig zugleich, und mit Lando bekommt Han echte Konkurrenz für den Titel des Oberschlitzohres. Und unvergessen ist natürlich die erschütternde Erkenntnis dass Vader Lukes Vater ist.

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Beitrag  smiling~bandit So 08 Jan 2017, 16:40

Farlander brachte mich auf die Idee mal in dem New-Hope-Drehbuch von 1976 nachzusehen und siehe da, der Begriff "Sith" fällt bereits dort. Ich muss also meine Behauptung zurückziehen. Ändert nichts an meinem Ranking, dafür bin ich um eine Erkenntnis reicher.  Euer persönliches Ranking der Star Wars-Filme 2814660190

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Beitrag  Laminidas So 08 Jan 2017, 17:31

Daß "Darth" kein Vorname in dem Sinne ist, wissen wir seit Episode III, wo der Imperator Anakin Skywalker seinen neuen Namen gibt, nachdem dieser sich ihm angeschlossen hat. Der Imperator sagt sofort "Darth", hält dann aber etwas inne, bevor er "Vader" hinzufügt.
Daraus läßt sich schon schließen, daß "Darth" ein Titel ist, den jeder Sith bekommt.

"Darth" ist übrigens eine Verkürzung von "Dark Lord of the Sith". Eine Bezeichnung, die schon in Episode VI fällt.  Euer persönliches Ranking der Star Wars-Filme 3321612284
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Beitrag  smiling~bandit So 08 Jan 2017, 22:02

Laminidas schrieb:Daß "Darth" kein Vorname in dem Sinne ist, wissen wir seit Episode III, wo der Imperator Anakin Skywalker seinen neuen Namen gibt, nachdem dieser sich ihm angeschlossen hat. Der Imperator sagt sofort "Darth", hält dann aber etwas inne, bevor er "Vader" hinzufügt.
Daraus läßt sich schon schließen, daß "Darth" ein Titel ist, den jeder Sith bekommt.

Beim Lichtschwert-Duell zwischen Kenobi und Vader in Episode IV findet "Darth" das einzige Mal Erwähnung, ohne den Zusatz "Vader" (Vader: When I left you, I was but the learner; now, I am the master.
Obi-Wan: Only a master of evil, Darth.) Zumindest zu diesem Zeitpunkt spricht sehr viel für die Intention, den Begriff als Namen, nicht als Titel zu verwenden.


Laminidas schrieb:"Darth" ist übrigens eine Verkürzung von "Dark Lord of the Sith". Eine Bezeichnung, die schon in Episode VI fällt.  Euer persönliches Ranking der Star Wars-Filme 3321612284

An welcher Stelle in Episode VI fällt denn der Begriff "Sith"?

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Beitrag  Laminidas So 08 Jan 2017, 22:16

Kann sein, daß das nur im Roman steht. Müßte ich erst nachsehen...

Ich meine mich aber zu erinnern, daß irgendwo gesagt wird, "er sei nun ein Dunkler Lord der Sith". Da können eigentlich nur Yoda oder Obi-wan in Frage kommen. Also nicht Episode VI, sondern wohl V.

Aber das führt jetzt vom Thema weg. Euer persönliches Ranking der Star Wars-Filme 3321612284

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