Frage an die "klassischen" Tabletop-Spieler

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Frage an die "klassischen" Tabletop-Spieler

Beitrag  SirWillibald am So 22 Jan 2017, 14:51

Hi,

nachdem ich neulich zum Thema Tabletop-Geländebau schon so tolle Infos und Anregungen bekommen habe und jetzt mit Sohnemann fleißig Gipssteine gieße und zusammenbaue (man, macht das Spaß!), versuche ich es nochmal.

Also, demnächst werde ich beim Runewars Miniaturenspiel einsteigen, das kann ich keinesfalls links liegen lassen (auch wenn ich dann wahrscheinlich nie mehr zu X-Wing und Armada komme... Aber keine Sorgen, Boxen baue ich trotzdem noch).

Das System ist ja offensichtlich darauf ausgelegt, ganze Truppenverbände zu kommandieren, was ich aber auch schon immer toll fand, sind diese Miniaturenspiele, bei denen man mit einzelnen Männekes durch mehr oder weniger schickes Gelände stiefelt, Dungeons, Burgen, Häuser oder was auch immer erkundet. Also im Prinzip wie Imperial Assault ohne Spielfeld. Die Cracks wissen sicher, was ich meine.

1.) Interessensfrage: Gibt's da eine namentliche Abgrenzung zwischen beiden Varianten (Truppenverbände vs. Einzelfiguren)?

2.) Mein eigentliches Anliegen: Ich meine mal irgendwann, irgendwo was von Regelwerken für solche Miniaturenspiele gelesen zu haben, die ganz ohne Figuren daherkommen und einfach nur die Spielregeln liefern. Gibt es sowas?? Das wäre natürlich mit Blick auf das Runewars-Material (beinhaltet ja zig Püpper, die alle auch einzeln verwendet werden könnten) und meine neue Bastelleidenschaft (Gipsgießen) quasi ideal und kosteneffizient. Müsste also was mit zu Runewars passendem Fantasysetting sein (Menschen, Untote, Elfen und später sicher noch Dämonen und vielleicht/hoffentlich noch Orks und Zwerge), und wenn möglich gerne auch in deutsch (Junior will mitspielen).

Jemand einen Tip?

EDIT: Gerade noch ein bisschen gegoogelt, Maßstab scheint sich um die 28mm zu bewegen. Zumindest sehen die Figuren auf den Bildern vergleichsweise groß aus.

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Re: Frage an die "klassischen" Tabletop-Spieler

Beitrag  Colderan am So 22 Jan 2017, 15:52

Guided Lands könnte etwas für dich sein. Man spielt mit einer Gruppe von Einzelmodellen ("Skirmish") in einem Fantasy-Setting, das Regelwerksprache ist Deutsch. Die Regeln sind auch einsteigerfreundlich. Als Herausforderung in Vorfeld könnte man ansehen, dass die Punktwerte und die Profile der Modelltypen selbst berechnet werden müssen. Aber auch das ist kein Hexenwerk. Auf diesem Weg hat der Autor sein Ziel erreicht, daß wirklich jedes TT-Modell einsetzbar wird.

Das Spiel ist jetzt nicht gerade weit verbreitet, aber mir scheint, daß es dir darum gerade nicht zwingend geht.

Beim Brückenkopf gibt es ein schönes Review, alles andere findet sich über eine flotte Google-Suche.

Colderan
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Re: Frage an die "klassischen" Tabletop-Spieler

Beitrag  Zerknautscher am So 22 Jan 2017, 16:55

SirWillibald schrieb:[...]
1.) Interessensfrage: Gibt's da eine namentliche Abgrenzung zwischen beiden Varianten (Truppenverbände vs. Einzelfiguren)?

2.) Mein eigentliches Anliegen: Ich meine mal irgendwann, irgendwo was von Regelwerken für solche Miniaturenspiele gelesen zu haben, die ganz ohne Figuren daherkommen und einfach nur die Spielregeln liefern. Gibt es sowas?? Das wäre natürlich mit Blick auf das Runewars-Material (beinhaltet ja zig Püpper, die alle auch einzeln verwendet werden könnten) und meine neue Bastelleidenschaft (Gipsgießen) quasi ideal und kosteneffizient. Müsste also was mit zu Runewars passendem Fantasysetting sein (Menschen, Untote, Elfen und später sicher noch Dämonen und vielleicht/hoffentlich noch Orks und Zwerge), und wenn möglich gerne auch in deutsch (Junior will mitspielen).

Jemand einen Tip?

EDIT: Gerade noch ein bisschen gegoogelt, Maßstab scheint sich um die 28mm zu bewegen. Zumindest sehen die Figuren auf den Bildern vergleichsweise groß aus.

1. Da würde mir am ehesten die Trennung "Skirmish" (= Scharmützel) und "Wargame" einfallen. Richtig Trennscharf ist das allerdings nicht. Ganz grob gilt: im Skirmish bewegt man (bis zu ~15) einzelne Figuren mit sehr ausgebauten Profilen, die in ihrer Komplexität an Rollenspielcharaktere reichen können (Wunden, Trefferzonen, Intelligenz und Charisma), bei Wargames hat man oft Verbände aus mehreren Trupps/Platoons/Units/Teams/Fahrzeugen etc. (aus 1-40+ Figuren) mit weniger ausgebauten Profilen (Int, Chr und Trefferzonen findet man hier NIE). Dazwischen gibt es sogenannte "Group-Skirmish Spiele wie SAGA, die zwar Armeen beinhalten, die allerdings recht überschaubar bleiben.

2. Frostgrave könnte Dir gefallen. Ähnlich wie bei Games Workshops "Mortheim" geht es um eine Stadt voll magischer Schätze, die 1000 Jahre lang von dickem Eis überzogen war und nun langsam auftaut. Angeführt von einem Magier und seinem Lehrling begeben sich Banden (mit maximal 10 Modellen) aller Völker in die Ruinen um Schätze zu bergen. Hierfür hat man am besten Landschaften mit offenen Ruinen, die gut von allen Seiten bespielbar sind. Es können sich auf dem Spielfeld auch neutrale Monster tummeln. Es gewinnt der Spieler die Partie, dessen Handlanger die meisten Schätze über eine der Spielfeldkanten retten (also kein reines Abschlachten).
Die Regeln sehen vor, dass Einheiten Abgründe überspringen (oder hineinfallen!) können usw. es gibt also einige Geländeinteraktion.
Zum Spiel gibt es zwar eigene Miniaturen, die meisten Spieler die ich kenne nutzen jedoch andere Sammlungen und auch das Eis-Thema ziehen nicht alle durch, da es dankbarerweise zwar fest in den Hintergrund, aber nicht in die Spielregeln eingebaut ist. Einziges "Manko" mag für einige Spieler sein, dass man immer einen Magier und seinen Lehrling dabei haben muss, die auch noch eine von 10(?) verschiedenen Magie-Lehren mit diversen Zaubersprüchen auswählen müssen. Eine einfache "Prügeltruppe" ist also nicht möglich. Die Regeln sind auf Deutsch erhältlich. Es gibt außerdem Zusatzbücher mit einzelnen Kurzgeschichten, die einen Einblick in den Hintergrund geben.

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Re: Frage an die "klassischen" Tabletop-Spieler

Beitrag  SirWillibald am So 22 Jan 2017, 17:06

Zerknautscher schrieb:
1. Da würde mir am ehesten die Trennung "Skirmish" (= Scharmützel) und "Wargame" einfallen. Richtig Trennscharf ist das allerdings nicht. Ganz grob gilt: im Skirmish bewegt man (bis zu ~15) einzelne Figuren mit sehr ausgebauten Profilen, die in ihrer Komplexität an Rollenspielcharaktere reichen können (Wunden, Trefferzonen, Intelligenz und Charisma), bei Wargames hat man oft Verbände aus mehreren Trupps/Platoons/Units/Teams/Fahrzeugen etc. (aus 1-40+ Figuren) mit weniger ausgebauten Profilen (Int, Chr und Trefferzonen findet man hier NIE). Dazwischen gibt es sogenannte "Group-Skirmish Spiele wie SAGA, die zwar Armeen beinhalten, die allerdings recht überschaubar bleiben.

2. Frostgrave könnte Dir gefallen.

In der Tat, hatte ich auch gerade beim auf gut Glück googeln entdeckt und direkt das Regelwerk geordert...

Danke für die nachträgliche Kaufrechtfertigung und die anderen Erklärungen!

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Re: Frage an die "klassischen" Tabletop-Spieler

Beitrag  TKundNobody am So 22 Jan 2017, 17:11

SirWillibald schrieb:
Zerknautscher schrieb:
1. Da würde mir am ehesten die Trennung "Skirmish" (= Scharmützel) und "Wargame" einfallen. Richtig Trennscharf ist das allerdings nicht. Ganz grob gilt: im Skirmish bewegt man (bis zu ~15) einzelne Figuren mit sehr ausgebauten Profilen, die in ihrer Komplexität an Rollenspielcharaktere reichen können (Wunden, Trefferzonen, Intelligenz und Charisma), bei Wargames hat man oft Verbände aus mehreren Trupps/Platoons/Units/Teams/Fahrzeugen etc. (aus 1-40+ Figuren) mit weniger ausgebauten Profilen (Int, Chr und Trefferzonen findet man hier NIE). Dazwischen gibt es sogenannte "Group-Skirmish Spiele wie SAGA, die zwar Armeen beinhalten, die allerdings recht überschaubar bleiben.

2. Frostgrave könnte Dir gefallen.

In der Tat, hatte ich auch gerade beim auf gut Glück googeln entdeckt und direkt das Regelwerk geordert...

Danke für die nachträgliche Kaufrechtfertigung und die anderen Erklärungen!

Wie auch grad im Priatenchat geschrieben :D Haben 5 Piraten ja erst gestern gespielt (ich bit descent minis)
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Re: Frage an die "klassischen" Tabletop-Spieler

Beitrag  Darth-Ranger am So 22 Jan 2017, 18:57

Ich könnte mir vorstellen, dass du dir Advanced Heroquest oder die dt.Version (Herr der Schwertes) besorgst.
Anstelle der Dungeons läst du die Figuren sich entsprechen ihrer Bewegung in cm oder Zoll über ein Gelände bewegen.
Da kannst du auch die Regel recht leicht abändern und es hat schon einen ordentlichen Rollenspielcharakter dabei.
Leider gibt es das ganze nicht mehr so im Handel sonder muss bei bekannten Onlineplattformen ersteigert werden (Preis 100€ aufwärts)

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Re: Frage an die "klassischen" Tabletop-Spieler

Beitrag  John Tenzer am So 22 Jan 2017, 19:07

Skirmisher sind die Spiele, in denen man eine Gruppe aus Einzelfiguren mit unterschiedlicher Ausrüstung und Fähigkeiten über ein mehr oder weniger dichtgepacktes Feld weitestgehend einzeln bewegt. Infinity, Freebooters Fate und Malifaux gehören dazu.

Dann gibt es Rank'n'File / Wargames, in denen man Blöcke von Truppen über's Feld schiebt. Eben das klassische Schlachten-Tabletop wie bei GW 40k / Age of Smegma Sigmar oder Kings of War. mit ab 40 Figuren aufwärts, Fahrzeugen, Monstern, etc.

Und dazwischen halt Mass-Skirmisher, bei denen die Figuren-Anzahl bis rund 40 Minis gehen kann. Warmachine/Hordes ist hier der populärste Vertreter.

study

Was spricht denn eigentlich gegen Mortheim als Skirmisher?

Regeln gibt's da auch umsonst zum Runterladen, sogar auf Deutsch...!

Und das System ist unter alteingesessenen Tabletoppern ein wohlgehegtes Kleinod...!


Zuletzt von John Tenzer am So 22 Jan 2017, 19:32 bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet

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"Resourcefulness" (Nebulon B-Fregatte der Allianz) :
 5 x 3x  2x   2x 1x 2x 3x 1x  2x  K-Wing 1x  1x   1x
"Coin Toss" (Syndikats-Korvette Marodeur-Klasse):
2x StarViper 2x M3-A 1x 3x  * 3x   * 1x * 1x  
"Furious" (Imperialer Sternenzerstörer Victory II-Klasse):
10x  5x  2x 2x   2x   1x  VeteranenDefender  2x  4x 1x    2x Tie-Punisher  2x   1x Tie-A-Prototyp  3x   1x   1x     1x  1x 1x  

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Re: Frage an die "klassischen" Tabletop-Spieler

Beitrag  Yosha am So 22 Jan 2017, 19:28

Mortheim hat auch coole Figuren gehabt, ich habe es gerne gespielt.

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Re: Frage an die "klassischen" Tabletop-Spieler

Beitrag  Carabor am So 22 Jan 2017, 20:43

+1 für
Mortheim und Frostgrave
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Re: Frage an die "klassischen" Tabletop-Spieler

Beitrag  SirWillibald am So 22 Jan 2017, 20:51

John Tenzer schrieb:Skirmisher sind die Spiele, in denen man eine Gruppe aus Einzelfiguren mit unterschiedlicher Ausrüstung und Fähigkeiten über ein mehr oder weniger dichtgepacktes Feld weitestgehend einzeln bewegt. Infinity, Freebooters Fate und Malifaux gehören dazu.

Dann gibt es Rank'n'File / Wargames, in denen man Blöcke von Truppen über's Feld schiebt. Eben das klassische Schlachten-Tabletop wie bei GW 40k / Age of Smegma Sigmar oder Kings of War. mit ab 40 Figuren aufwärts, Fahrzeugen, Monstern, etc.

Und dazwischen halt Mass-Skirmisher, bei denen die Figuren-Anzahl bis rund 40 Minis gehen kann. Warmachine/Hordes ist hier der populärste Vertreter.

study

Was spricht denn eigentlich gegen Mortheim als Skirmisher?

Regeln gibt's da auch umsonst zum Runterladen, sogar auf Deutsch...!

Und das System ist unter alteingesessenen Tabletoppern ein wohlgehegtes Kleinod...!

Ok, das war kurz aber umfassend und sehr erhellend, vielen Dank. Fühle mich schon fast wie ein Profi

Carabor schrieb:+1 für
Mortheim und Frostgrave

Frostgrave Grundregelbuch hab ich bereits bestellt. Den Link für Mortheim schau ich mir an. Haben die beiden irgendwas miteinander zu tun? Ich meine, in irgendeiner Frostgrave-Rezi was von Frotstgrave = Mortheim 2.0 gelesen zu haben. War aber nur ein Nebensatz.

Danke euch allen, ihr seid klasse!

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Re: Frage an die "klassischen" Tabletop-Spieler

Beitrag  Necrogoat am So 22 Jan 2017, 21:11

Infinity (Skirmisher) gibt es glaub ich auch das Regelbuch zum gratis download (zumindest gab es das mal). Ist auch ein sehr geniales System

EDIT: Gefunden, gibt es tatsächlich noch das Grundregelbuch als Download (Human Sphere is glaub ich sogar eine Erweiteurng)
http://www.ulisses-spiele.de/sortiment/tabletop/infinity/downloads/

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Imperium:

6* 1*

4* 2* 1* 2* 2* 1*VeteranenDefender  1*  1* TieStriker  2*  1*  1*TIE Reaper
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Re: Frage an die "klassischen" Tabletop-Spieler

Beitrag  Carabor am So 22 Jan 2017, 21:22

Mortheim ist von Games Workshop, uralt, und wird nicht mehr supportet.

Frostgrave ist von Mortheim inspiriert - volle Absicht und Ziel der Autoren.

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Re: Frage an die "klassischen" Tabletop-Spieler

Beitrag  Xun am So 22 Jan 2017, 23:01

Mortheim gehört zu Warhammer Fantasy (iirc) wie Necromunda zu Warhammer 40k gehört.

Im Technisierten WH40k Universum gab es:

Inquisitor:1-5 Figuren/Spieler ca 10-15cm, kennt fast keiner und war als Schnittstelle zwischen Rollenspiel und Tabletop gedacht.
Necromunda und Gorkamorka 3-15 Figuren/Spieler 28mm, Warband Skirmisch. [WHFB -> Mortheim]
WH40k 30-100 Figuren/Spieler  28mm (oder Fahrzeuge) Tabletop in "Regimentsstärke" [-> WHFB]
Epic ? Figuren->Truppbases/Spieler 6mm (oder Fahrzeuge) Tabletop auf Brigade/Armeekorps Niveau.
Raumflotte Gothic ~10 Schiffe/Spieler Weltraumkampf einer Schiffsgruppe [->Man O War]

Cu
Xun

_________________
Kidjal Schwadron:


2x 2x 4x 3x 4x 4x Tie-A-Prototyp 3x   2x  TieStriker 2x  2x  
7x 4x 2x 2x VeteranenDefender 2x Tie-Punisher
2x 2x    


3+1 2+1 2+2  2  4
  1+1 Ghost Ghost-Shuttle
 2  K-Wing U-Wing


2 M3-A Y-WingScum 2 Z95Scum 2 StarViper IG-2000 Punishing-One   2x


Angefordert: Reaper, Saw Renegades, Tie H

https://www.moseisleyraumhafen.com/t1931-kidjal-schwadron-einsatzberichte
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Re: Frage an die "klassischen" Tabletop-Spieler

Beitrag  Carabor am Mo 23 Jan 2017, 08:24

Die Grundidee von 'Inquisitor' ist gut gewesen.
Irgendwie kam das aber letztendlich nicht im Massenmarkt an. Absolute Nische.


Sir Willibald sucht aber sicher ein Fantasy/Mittelalter-System, kein Sci-Fi - nehme ich mal an.

Schlagwort "Confrontation" kann man an der Stelle noch bringen.
Nettes System, tolle Miniaturen, reiner Skirmisher, lief damals auch ganz gut. Hört man heute aber auch nicht mehr viel, weil Hersteller 'Rackham' pleite ging und meines Wissens nach nur noch Figuren über Dritthersteller neu zu erhalten sind.

...irgendwie hätte ich grad Bock auf eine Runde Mortheim oder Frostgrave. ^^
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Re: Frage an die "klassischen" Tabletop-Spieler

Beitrag  pfs22 am Mo 23 Jan 2017, 08:31

Carabor schrieb:...irgendwie hätte ich grad Bock auf eine Runde Mortheim oder Frostgrave. ^^

Spontane Runde Mortheim ist halt immer schwierig, das steht und fällt mit einer gut bestückten Spielplatte. Ich schau auch immer wieder mal nach einem Skirmisher, bei dem ich meine vorhandenen Warhammer Fantasy Figuren einsetzen kann und der ohne großen Bauaufwand spielbar ist. Und idealerweise Regeln zum Download hat, damit man vorher weiß auf was man sich einlässt...
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Re: Frage an die "klassischen" Tabletop-Spieler

Beitrag  John Tenzer am Mo 23 Jan 2017, 08:58

pfs22 schrieb:Spontane Runde Mortheim ist halt immer schwierig, das steht und fällt mit einer gut bestückten Spielplatte. Ich schau auch immer wieder mal nach einem Skirmisher, bei dem ich meine vorhandenen Warhammer Fantasy Figuren einsetzen kann und der ohne großen Bauaufwand spielbar ist. Und idealerweise Regeln zum Download hat, damit man vorher weiß auf was man sich einlässt...

Bis noch vor 5-6 Jahren hätte ich Dir hier Recht gegeben. Aber mittlerweile gibt es im Netz soviele Anbieter für billiges und gut bespielbares Gelände, dass das Argument "ist schwierig, weil man braucht viel Gelände" als hinfällig betrachtet werden kann...

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"Furious" (Imperialer Sternenzerstörer Victory II-Klasse):
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Re: Frage an die "klassischen" Tabletop-Spieler

Beitrag  Carabor am Mo 23 Jan 2017, 11:02

...das sammelt sich ja irgendwann auch an.

Allerdings ist bei mir z.B. da etwas Anspruch da, dass das Gelände auch vernünftig aussieht, zusammenpasst und zusätzlich spieltechnisch Sinn macht.
Von daher ist die Anmerkung schon berechtigt.
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Re: Frage an die "klassischen" Tabletop-Spieler

Beitrag  Zerknautscher am Mo 23 Jan 2017, 12:57

A pro pos klassiche Tabletop-Spieler:



Gerade darauf gestoßen.

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Re: Frage an die "klassischen" Tabletop-Spieler

Beitrag  Carnis am Mo 23 Jan 2017, 15:24

@SirWillibald

Ich geb auch mal mein +1 für Frostgrave und Mortheim ab*g*. Ansonsten wäre Alkemy vielleicht noch was - richtig schicke MInis, nur leider gibt`s nur noch wenig Support außerhalb Frankreichs für das System. Hat man auch mit 5 - 10 Figuren gespielt. Helldorado hatte auch schöne Püppchen und nem interessanten Hintergrund (im 30-jährigen Krieg hat sich in Magdeburg das Tor zur Hölle geöffnet) - leider passiert seit der Übernahme des Systems durch Cipher nichts mehr...

@Zerknautscher:

Wie cool, wusste ich gar nicht. Aber so auf dem BOden spieln, da hält man doch nur als 12-jähriger aus

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Re: Frage an die "klassischen" Tabletop-Spieler

Beitrag  tmfsd am Mo 23 Jan 2017, 15:46

Als Kind wollte ich immer Necromunda spielen, hatte aber nie genug Taschengeld dafür. Dürfte auch eher in die Richtung skirmish gehen.

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Re: Frage an die "klassischen" Tabletop-Spieler

Beitrag  Carabor am Mo 23 Jan 2017, 16:19

Fällt mir grad noch ein:
Soll es es mehr in Richtung/Thema 'Piraten' gehen, dann ist Freebooters Fate auf jeden Fall noch einen Blick wert...

Wer den 'Wilden Westen' bevorzugt:
Relativ neu auf deutsch raus und durchaus gut, weil atmosphärisch, knackig und nicht komplex: Dead Man's Hand.


So... Du bist für die nächsten 15 Jahre versorgt.
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Re: Frage an die "klassischen" Tabletop-Spieler

Beitrag  Sarge am Mo 23 Jan 2017, 16:37

Carabor schrieb:So... Du bist für die nächsten 15 Jahre versorgt.

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Re: Frage an die "klassischen" Tabletop-Spieler

Beitrag  Carabor am Mo 23 Jan 2017, 16:41

Sarge schrieb: TK-Totlach
Offtopic:
...ich hab' selbst noch Sachen für schätzungsweise 40 Jahre hier rumliegen. Es wird komischerweise nie weniger.
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Re: Frage an die "klassischen" Tabletop-Spieler

Beitrag  Laminidas am Mo 23 Jan 2017, 16:51

Ebenfalls offtopic:

Ist es nicht so? An jenem Tag, an dem ein Spieler seine Tabletopsammlung vollständig zusammengebaut und bemalt hat und damit abschließt, geht die Welt unter.

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Re: Frage an die "klassischen" Tabletop-Spieler

Beitrag  John Tenzer am Mo 23 Jan 2017, 19:19

Carnis schrieb:Wie cool, wusste ich gar nicht. Aber so auf dem Boden spieln, da hält man doch nur als 12-jähriger aus

Ihr technologieverwöhnten Weicheier mit Euren Fliesenlegerknien und chronischen Sehnenscheidenentzündungen habt einfach nicht mehr das stählerne Durchhaltevermögen eines edwardianischen Mannes.

Noch vor 100 Jahren wurde der Krams stundenlang Im Club auf dem harten Salonboden gespielt. Von echten Gentleman mit Schnauzbart und Zweireiher. Sowas hat Stil!



H.G. Wells spielt Little Wars, sein selbstgeschriebenes Wargame!  

Carabor schrieb:
Sarge schrieb: TK-Totlach
Offtopic:
...ich hab' selbst noch Sachen für schätzungsweise 40 Jahre hier rumliegen. Es wird komischerweise nie weniger.

Ich wollte gerade anmerken, dass bei mir das Armageddon schon in Sichtweite ist, da fiel mir ein, dass demnächst wieder zwei Kickstarter mit Bazillionen Püppies in's Haus flattern. Einmal Super Dungeon Explore und danach dann Kingdom Death: Monster. Der Weltuntergang wird wohl an die nächste Generation vererbt...!

(Es sei denn, Trump ist Tabletopper!)

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"Coin Toss" (Syndikats-Korvette Marodeur-Klasse):
2x StarViper 2x M3-A 1x 3x  * 3x   * 1x * 1x  
"Furious" (Imperialer Sternenzerstörer Victory II-Klasse):
10x  5x  2x 2x   2x   1x  VeteranenDefender  2x  4x 1x    2x Tie-Punisher  2x   1x Tie-A-Prototyp  3x   1x   1x     1x  1x 1x  

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