Frage an die "klassischen" Tabletop-Spieler

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Re: Frage an die "klassischen" Tabletop-Spieler

Beitrag  Yosha am Mo 23 Jan 2017, 21:36

John Tenzer schrieb:
(Es sei denn, Trump ist Tabletopper!)
Ich fürchte, der spielt eher worldtop-cosims als tabletop.

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„Größe nicht alles ist. Die kleinere Truppe wir sind, dafür größer im Geist.“
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Re: Frage an die "klassischen" Tabletop-Spieler

Beitrag  Carabor am Di 24 Jan 2017, 08:10

...wenn das nicht so ernst wäre.
Ich hoffe er hat genug Mitspieler, die was von den Regeln verstehen... scheint er selbst nämlich nicht...


Dass Wells "Tabletops" gespielt hat, war mir neu - danke für das Bild. Der Kerl ist mir sehr sympathisch.
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Re: Frage an die "klassischen" Tabletop-Spieler

Beitrag  Dobi am Di 24 Jan 2017, 08:36

Echt der Hammer! Hätte nicht gedacht, dass die Knaben das damals schon gespielt haben

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/me hat fertig!
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Re: Frage an die "klassischen" Tabletop-Spieler

Beitrag  Carabor am Di 24 Jan 2017, 08:57

Naja... so gesehen sind "Tabletops" ein alter Hut. Schon vor 300-400 Jahren hat das Militär Figuren "spielerisch, strategisch" über Böden und Tische geschubbst. Und dazu "Regeln" erfunden, die das Gefecht simulieren sollten.
War halt ursprünglich keine Freizeitbeschäftigung.
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Re: Frage an die "klassischen" Tabletop-Spieler

Beitrag  John Tenzer am Di 24 Jan 2017, 09:18

Carabor schrieb:Naja... so gesehen sind "Tabletops" ein alter Hut. Schon vor 300-400 Jahren hat das Militär Figuren "spielerisch, strategisch" über Böden und Tische geschubbst. Und dazu "Regeln" erfunden, die das Gefecht simulieren sollten.
War halt ursprünglich keine Freizeitbeschäftigung.

Off-Topic:

Jain.

study

Während man schon früher Einheiten über die Karte schob, hatte das klassische Tabletop/Wargame, so wie wir es kennen, seine Ursprünge erstmal tatsächlich nur als Freizeit-Beschäftigung.
Das erste Spiel dieser Kategorie - das "Kriegsspiel" - wurde seinerzeit 1812 von Georg Leopold von Reiswitz entwickelt und diente der Bespaßung des preußischen Königs Friedrich Wilhelm III., der seine Offiziere dann auch zu diesem mehrtägigem Vergnügen verpflichtete.

Nach rund 70 Jahren gab es dann ein Update, quasi die zweite Edition, die das Ganze dann leichter handhabbar machte, und erst ab dann wurde es auch als richtiges Planspiel und Übungstool an den Militärakademien richtig populär.

Soweit ich weiß, basiert auch Wells' Fassung auf dem "Kriegsspiel", und machte es so wieder für den privaten Gebrauch "salonfähig"...!





Zuletzt von John Tenzer am Di 24 Jan 2017, 11:58 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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"Resourcefulness" (Nebulon B-Fregatte der Allianz) :
 5 x 3x  2x   2x 1x 2x 3x 1x  2x  K-Wing 1x  1x   1x
"Coin Toss" (Syndikats-Korvette Marodeur-Klasse):
2x StarViper 2x M3-A 1x 3x  * 3x   * 1x * 1x  
"Furious" (Imperialer Sternenzerstörer Victory II-Klasse):
10x  5x  2x 2x   2x   1x  VeteranenDefender  2x  4x 1x    2x Tie-Punisher  2x   1x Tie-A-Prototyp  3x   1x   1x     1x  1x 1x  

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Re: Frage an die "klassischen" Tabletop-Spieler

Beitrag  Carabor am Di 24 Jan 2017, 09:26

John Tenzer schrieb:Während man schon früher Einheiten über die Karte schob, ...
Darauf hatte ich mich als "Ursprung" bezogen...

Reiswitz war cool - böse Zungen behaupten, er hat damit absichtlich den Adel aus der "Verantwortung" fürs Militär gehoben.
Wenn's so wirklich war: geniales Ding.
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Re: Frage an die "klassischen" Tabletop-Spieler

Beitrag  SirWillibald am Di 24 Jan 2017, 11:30

Ach ist das cool, was eine einfache Frage hier an tollen und sehenswerten Antworten nach sich zieht.

Vielen Dank für alle Tips, Frostgrave bekomme ich wohl heute, und Peter Cushing mit seinen Männekes ist klasse, ganz zu schweigen von Wells und seinem kompletten Regelwerk.
Hab mal reingelesen, da sind durchaus einige Dinge drin, die man auch heute noch findet (schwere Geschütze, die nur ziehen ODER feuern können) und eine coole Beschreibung seines Timer-Systems, das die Zugdauer für jeden Spieler abhängig von seiner Armeegröße beschränkt. Klingt nach echter Action, klasse Typ und tolle Hintergrundinfo!

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